A building for the arts

© Klemens Renner

[Translate to English:] Intro

Between the Frauenkirche and the Brühlsche Terrasse an impressive building for the arts was constructed in the 19th century. Today the Kunsthalle is a plase for special exhibitions as well as for viewing and discussing contemporary art.

Special exhibition
17.02. - 06.05.2018

Susan Philipsz. Separated Strings

Kunsthalle im Lipsiusbau Learn more
Ausstellungsansicht: Susan Philipsz. Separated Strings
© SKD, Foto: Klemens Renner

current dates

  • Fri 01.06. 18:30

    Lipsiusbau   —   Kunsthalle im Lipsiusbau

    Eröffnung der Einzelausstellung des Kollektivs Slavs and Tatars

      Termin speichern
    • Sat 02.06. 14:00

      Lipsiusbau   —   Kunsthalle im Lipsiusbau

      Slavs and Tatars führen durch ihre Ausstellung

      Das Künstlerkollektiv Slavs and Tatars führt durch die Ausstellung "Made in Dschermany".

      Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

      • Teilnahmegebühr: Teilnahme kostenfrei, Zugang zur Ausstellung jedoch nur mit Aussstellungsticket.
      Termin speichern
    • Sat 02.06. 15:30

      Lipsiusbau   —   Kunsthalle im Lipsiusbau

      Lecture Performance von Slavs and Tatars

      Was bedeutet es für ‚einen Osten‘ auf einen ‚anderen Osten‘ zu blicken? Kann das bereits Romantisierte selbst romantisieren? Die Lecture Performance „I Utter Other“ des Kollektivs Slavs and Tatars blickt auf den eigentümlichen Fall des slawischen Orientalismus im Russischen Zarenreich sowie der frühen Sowjetunion – und berührt auch seinen deutschen Ursprung. Die Studie über einen „Osten im Osten“ verkompliziert die Vorstellungen von Identität und Politik, von Wissen im Dienste der Macht und eröffnet damit eine postkoloniale Kritik – knapp sechzig Jahre vor ihrer Zeit. Vorläufer einerseits, bietet der slawische Orientalismus aber andererseits auch eine Gegendarstellung zum anerkannten Orientalismus-Begriff von Edward Said.

      Der Vortrag findet auf Englisch statt.

      • Teilnahmegebühr: Eintritt frei
      Termin speichern

    A special place

    With its glass dome – nicknamed the “lemon squeezer” on account of its form – the building is a prominent feature on Dresden’s skyline. When it was first built the “lemon squeezer” was highly controversial because it was seen as rivalling the dome of the Frauenkirche. Today, however, it is regarded as an enrichment to the city’s historic Altstadt.

    More about the building

    © Klemens Renner
    To top