Ein Haus für die Kunst

© Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Iona Dutz

Intro

Zwischen Frauenkirche und Brühlscher Terrasse entstand im 19. Jahrhundert ein prächtiges Haus für die Kunst. Heute ist das imposante Gebäude ein Ort für Sonderausstellungen und die Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Kunstschaffen.

Ausstellung in der Kunsthalle im Lipsiusbau
Datum der Sonderausstellungen is 16.03.—08.09.2024

Fragmente der Erinnerung

Der Schatz des Prager Veitsdoms im Dialog mit Edmund de Waal, Josef Koudelka und Julian Rosefeldt

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Tafelreliquiar (Staurothek) aus der ehemaligen Abteil St. Martin in Trier, Trier, 1266
© Martin Polák

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Ein besonderer Ort

Mit seiner gläsernen Kuppel – von der Bevölkerung wegen ihrer gefalteten Form „Zitronenpresse“ genannt – besetzt das Gebäude eine herausragende Stelle in der Dresdner Silhouette. Zu ihrer Entstehungszeit war die „Zitronenpresse“ heftig umstritten, galt sie doch als Konkurrenz zur Kuppel der Frauenkirche. Heute hingegen wird sie als Bereicherung der Altstadt verstanden.

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© SKD, Foto: Klemens Renner
Kunsthalle im Lipsiusbau
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