Ein Haus für die Kunst

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© Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Iona Dutz

Intro

Zwischen Frauenkirche und Brühlscher Terrasse entstand im 19. Jahrhundert ein prächtiges Haus für die Kunst. Heute ist das imposante Gebäude ein Ort für Sonderausstellungen und die Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Kunstschaffen.

Sonderausstellung des Kunstgewerbemuseums in der Kunsthalle im Lipsiusbau
15.10.2021—20.02.2022

Deutsches Design 1949 – 1989

Zwei Länder, eine Geschichte

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aktuelle Termine

  • Mit der Ausstellung „Deutsches Design 1949-89. Zwei Länder, eine Geschichte“ thematisieren das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Vitra Design Museum die komplexe Frage nach einer gesamtdeutschen Designgeschichte. Mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall wird umfassend Design aus der DDR und der BRD vereint. Die Schau verlässt den einseitigen Blick auf Ost oder West und versucht das Narrativ einer Nation ins Blickfeld zu rücken, die aufgrund der Teilung eine singuläre Rolle in der modernen Designgeschichtsschreibung einnimmt. Der außergewöhnliche Fall der „doppelten“ deutschen Geschichte ermöglicht einen vergleichenden Blick auf die Rolle von Design unter den verschiedenen Bedingungen. Zu sehen sind Entwürfe von Egon Eiermann, Trude Petri, Margarete Jahny oder Rudolf Horn. Thematisiert werden prägende Hochschulen und das Erbe von Bauhaus und Werkbund.

    • Treff: Foyer, Kunsthalle im Lipsiusbau
    • Teilnahmegebühr: Frei, zzgl. Eintrittskosten zur Ausstellung
  • Eine Stadtführung

    Der Rundgang verläuft vom Hauptbahnhof bis zum Albertplatz und fragt nach dem Gestaltungs-Paradigma des Modernen und seinen Widersprüchen. Im Fokus steht neben Architektur die Gestaltung von Tunneln, Lampen, Bänken und Kübeln. Torsten Birne, Kunsthistorikerzentrum für Baukultur Sachsen organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit Silke Wagler, Leiterin des Kunstfonds. Eine Kooperation mit dem Zentrum für Baukultur Sachsen.

    • Treff: Haupteingang HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden
    • Teilnahmegebühr: 5 Euro, zu bezahlen in bar vor Ort
    • Kontakt: anmeldung@zfbk.de
  • Mit der Ausstellung „Deutsches Design 1949-89. Zwei Länder, eine Geschichte“ thematisieren das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Vitra Design Museum die komplexe Frage nach einer gesamtdeutschen Designgeschichte. Mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall wird umfassend Design aus der DDR und der BRD vereint. Die Schau verlässt den einseitigen Blick auf Ost oder West und versucht das Narrativ einer Nation ins Blickfeld zu rücken, die aufgrund der Teilung eine singuläre Rolle in der modernen Designgeschichtsschreibung einnimmt. Der außergewöhnliche Fall der „doppelten“ deutschen Geschichte ermöglicht einen vergleichenden Blick auf die Rolle von Design unter den verschiedenen Bedingungen. Zu sehen sind Entwürfe von Egon Eiermann, Trude Petri, Margarete Jahny oder Rudolf Horn. Thematisiert werden prägende Hochschulen und das Erbe von Bauhaus und Werkbund.

    • Treff: Foyer, Kunsthalle im Lipsiusbau
    • Teilnahmegebühr: Frei, zzgl. Eintritt zur Ausstellung

Ein besonderer Ort

Mit seiner gläsernen Kuppel – von der Bevölkerung wegen ihrer gefalteten Form „Zitronenpresse“ genannt – besetzt das Gebäude eine herausragende Stelle in der Dresdner Silhouette. Zu ihrer Entstehungszeit war die „Zitronenpresse“ heftig umstritten, galt sie doch als Konkurrenz zur Kuppel der Frauenkirche. Heute hingegen wird sie als Bereicherung der Altstadt verstanden.

Zur Gebäudeseite

© SKD, Foto: Klemens Renner
Kunsthalle im Lipsiusbau
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