Ein Haus für die Kunst

© Klemens Renner

Intro

Zwischen Frauenkirche und Brühlscher Terrasse entstand im 19. Jahrhundert ein prächtiges Haus für die Kunst. Heute ist das imposante Gebäude ein Ort für Sonderausstellungen und die Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Kunstschaffen.

Special exhibition
02.06.2018—14.10.2018

Slavs & Tatars. Made in Dschermany

Kunsthalle im Lipsiusbau Mehr erfahren
Ein Stapel von Büchern, die auf einen Metallstab gespießt sind
© Courtesy of the Artists and Kraupa-Tuskany Zeidler

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Ein besonderer Ort

Mit seiner gläsernen Kuppel – von der Bevölkerung wegen ihrer gefalteten Form „Zitronenpresse“ genannt – besetzt das Gebäude eine herausragende Stelle in der Dresdner Silhouette. Zu ihrer Entstehungszeit war die „Zitronenpresse“ heftig umstritten, galt sie doch als Konkurrenz zur Kuppel der Frauenkirche. Heute hingegen wird sie als Bereicherung der Altstadt verstanden.

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© Klemens Renner
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