Reinhard Mende, »Freiheit für Angela«, 1. Mai 1972, Altenburg
© Mende Archiv ZeitBlicke Zürchau 2019

1 Million Rosen für Angela Davis

Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt des Albertinum ist die Kunst und visuelle Kultur der internationalen Solidaritätsbewegungen der ehemaligen DDR. Angela Davis (*1944), Symbolfigur weltweiter Bürgerrechts- und sozialer Bewegungen, engagiert sich seit Jahrzehnten gegen Ungleichheit.

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Durch die Solidaritätsaktion »1 Million Rosen« zu ihrer Befreiung ist sie eine fest im Gedächtnis vieler verankerte »Heldin des anderen Amerikas«. In ihren Schriften und öffentlichen Auftritten betont sie immer wieder die Bedeutung der Bildung von Gemeinschaften im Kampf für wirtschaftliche, ethnische und Gender-Gerechtigkeit. Ausgehend von Archivmaterialien und Kunstwerken bedeutender Maler der DDR, richtet die Ausstellung den Blick auf Davis’ zentrale Themen und untersucht, wie sich diese in den Arbeiten internationaler zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler fortsetzen. Einige von ihnen, wie Bouchra Khalili, Lawrence Abu Hamdan oder Julie Mehretu beispielsweise, die sich direkt oder indirekt auf Davis beziehen, bringt die Ausstellung zusammen.

© Mende Archiv, ZeitBlicke Zürchau 2019
Reinhard Mende, »Freiheit für Angela«, 1. Mai 1972, Altenburg, Mende Archiv, ZeitBlicke Zürchau 2019

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